Baudenkmal

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    Die Borstei: Wie ein Maurer die Architekten blamierte

    Ende 1922 kaufte der Münchner Bauunternehmer Bernhard Borst ein 90.000 Quadratmeter großes Grundstück an der Dachauer Straße. Er wollte dort Baumaterial lagern, mehr nicht. Dann änderte er den Plan, und aus dem Lagerplatz wurde eine der eigenwilligsten Wohnsiedlungen Deutschlands. Borst war kein studierter Architekt. Er hatte eine Maurerlehre gemacht und die Baugewerkschule besucht, das war…